Eine Projektidee für die REGIONALE 2025

WILHELMSHÖHE vier.null

Digitales Kultur- und Begegnungszentrum

Die Gesellschaft ist im Wandel – und zwar schneller als je zuvor. Die Pandemie wirkt für die Digitalisierung wie ein Raketenantrieb; viele Menschen kommen mit dem Tempo kaum noch hinterher. Nicht nur die Arbeits- und Bildungswelt, sondern auch der Kultursektor und die Vereinsarbeit haben sich sehr verändert. Schon jetzt ist klar: Auch nach der Pandemie werden viele aus der Not entstandende Lösungen nicht verschwinden, sondern zum festen Bestandteil unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens.

Die aktuell stattfindende REGIONALE 2025 erleichtert in ganz Südwestfalen Modellprojekten, die die Region digital transformieren und gesellschaftliche Probleme innovativ angehen sollen, den Zugang zu Fördermöglichkeiten. Mit der Digitalisierung bietet sich hier die große Chance, den Wandel in unserer Heimat kreativ zu gestalten. Die WILHELMSHÖHE vier.null setzt genau dort an und soll Mendens Projekt der Zukunft werden.

Ein Zentrum für Kultur, Bildung und Begegnung vereint unter einem Dach – das ist die Kernidee des Projektes. Dafür wird der Saalbau Wilhelmshöhe saniert, räumlich optimiert und mit modernster Technik ausgestattet. Es ist die einmalige Möglichkeit, das historische Gebäude mit Zukunftsthemen und -technologien zu verknüpfen, um die „gute Stube“ der Stadt nicht nur zu erhalten, sondern zu einer lebendigen Symbiose von Tradition und Zukunft zu entwickeln. Ob Vereine, Unternehmen, Kulturschaffende oder Privatpersonen – alle sollen einen Ort finden, der sie in ihrem Engagement unterstützt und maßgeschneiderte Lösungen auf ihre Herausforderungen des 21. Jahrhunderts bietet.

Was ist die Regionale?

Die Regionale ist ein Strukturförderprogramm des Landes NRW, das innerhalb einer Region richtungsweisenden und innovativen Projekten den Zugang zu überregionalen Fördertöpfen erleichtert. Mit ihrer Leitlinie „digital, nachhaltig, authentisch“ kommt die Regionale wieder nach Südwestfalen – bereits zum zweiten Mal. Schon von der Regionale 2013 profitierte unsere Region und schuf unter anderem den Burg-Aufzug in Altena und den Pendelturm der Lüdenscheider Phänomenta.

WARUM DIE WILHELMSHÖHE?

Der historische Saalbau ist Mendens Aushängeschild und untrennbar mit dem Stadtbild verbunden. Obwohl die Säle der Wilhelmshöhe heute schon regelmäßig genutzt werden, sind andere Teile des Gebäudes derzeit ohne Nutzung. Für eine Reaktivierung braucht es innovative Ideen und Unterstützung. Die Regionale bietet hier eine Chance, das enorme Potenzial des Gebäudes zu nutzen und gleichzeitig Kultur, Bildung und Gesellschaftsleben in Menden digital zu transformieren.

Die drei GRUNDBAUSTEINE des Projektes

KULTUR

Saal-Upgrade:  Aktuellste Bild- und Tontechnik, Streaming-Schnittstelle, flexibel anpassbare Bühne
Ausstellungsflächen im neu gestalteten Foyer für lokale Künstler und Schülerprojekte

BILDUNG

Offener Lernraum für Schüler und Studenten als Arbeitsumgebung für Einzel- und Gruppenarbeiten
Experience Room: Präsentations- möglichkeiten für innovative Technologien

BEGEGNUNG

Tagungszentrum mit kleinen und großen Versammlungsräumen digital ausgestattet für hybride Konferenzen
Kleines Bistro zur Verpflegung der täglichen Gäste und als Cateringstützpunkt für größere Events

Projektkonzeption

Drei Grundbausteine für das digitale Zentrum

Das Projekt bietet innovative digitale Lösungen für aktuelle Fragestellungen in der sich digitalisierenden Gesellschaft. Inmitten der Synergie aus Historie und Zukunft treffen alle Generationen und gesellschaftliche Umfelder aufeinander: Schüler und Studenten, Kulturtreibende, Aktive aus Vereinen – alle sind Nutznießer eines neuen und modernen Treffpunktes im Herzen Mendens. Organisierte Strukturen können über die Mauern der Wilhelmshöhe hinaus ins Netz expandieren und neue Zielgruppen erschließen. So soll der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt und der Heimatbegriff Menden gefördert werden.

Die WILHELMSHÖHE vier.null setzt auf drei Grundbausteine: Kultur, Bildung, Begegnung. Jeder Punkt greift verschiedene Fragen auf und bietet innovative Konzepte für ein digitales Kultur- und Begegnungszentrum.

KULTUR - Tradition ganz modern

Schon heute ist das Gebäude eine beliebte Kulturstätte und wird z.B. durch Theatergrupen und den Schützenverein genutzt. Das Ziel ist, die Wilhelmshöhe mit digitaler Technik und intelligenten Raumkonzepten zu modernisieren, um sie attraktiv für bestehende und neue Nutzer zu machen – zum Beispiel für die zahlreichen Vereine, die keine eigenen Räumlichkeiten besitzen.

Saal-Upgrade

Der große Saal ist das Herzstück der Wilhelmshöhe und bietet Platz für bis zu 800 Besucher. Er soll mit modernster Bühnen-, Bild- und Tontechnik ausgestattet werden, um Kulturveranstaltungen auf höchstem Niveau durchführen zu können. Dabei wird die Möglichkeit geschaffen, Auftritte und Darbietungen durch dauerhaft vorhandene Technik sowohl aufzuzeichnen als auch zu streamen, um noch mehr Menschen in das kulturelle Erlebnis einzubinden.

Ausstellungsflächen

Im neu zu gestaltenden Foyer wird es regelmäßig wechselnde Ausstellungsstücke lokaler Künstler und Gruppen geben. Dazu gehören auch Schulklassen und Kunstkurse der Mendener Schulen. Diese erhalten die Möglichkeit, zusätzlich zur Ausstellung ihrer Exponate ergänzende Informationen zu „verlinken“ (z.B. durch QR-Codes), um Interessierte noch tiefer an der Entstehung und Bedeutung ihrer Werke teilhaben zu lassen.

BILDUNG - Smarte Lösungen für morgen

Digitale Bildung nimmt einen immer größeren Stellenwert ein. Die Wilhelmshöhe soll zu einem Lernzentrum der Zukunft werden, in welchem digitale Kompetenzen angeeignet und mit modernster Soft- und Hardware angewandt werden können.

Offener Lernraum

Innerhalb des Gebäudes sind Lernbereiche einzurichten, welche rund um die Uhr nutzbar sind. Dafür wird der Zugang mithilfe einer digitalisierten Zugangskontrolle geregelt. Insbesondere für Gruppenarbeiten bieten die heimischen vier Wände nicht immer die ideale Arbeitsumgebung. Die Wilhelmshöhe kann hier aushelfen und mit ihrer digitalen Infrastruktur einen optimalen Lernort schaffen.

Experience Room

Bildung betrifft nicht nur die jungen Leute. Auch in der Arbeitswelt finden immer mehr hochdigitalisierte Entwicklungen statt. Deshalb wird der vorhandene Raum mit seiner technischen Ausstattung auch für Schulungen und Präsentationen in diesem Bereich zur Verfügung stehen. Cloud-Working, Virtual und Augmented Reality sind Beispiele, wie sich das Arbeiten in der Zukunft verändern kann und wird. Zu diesen Themen sollen somit regelmäßig Präsentationen für heimische Betriebe stattfinden, um ihnen noch besser und gebündelt Zugang zu diesen und weiteren Entwicklungen zu bieten.

BEGEGNUNG - Zukunftsschmiede der Gesellschaft

Die Wilhelmshöhe soll ein Ort werden, an dem verschiedene Nutzer aufeinandertreffen und Kontakte über das eigene Umfeld hinaus knüpfen. Es wird eine Grundlage für mehr Zusammenhalt und Kooperation geschaffen. Alle Altersgruppen sind dabei gleichermaßen adressiert und unter einem Dach vereint – egal ob sie physisch anwesend oder digital zugeschaltet sind. So wird Vielfalt und Inklusion gelebt.

Tagungszentrum

Es soll ein modernes Tagungszentrum entstehen. Vorhandene Räume unterschiedlicher Größe sollen renoviert und mit moderner Technik ausgestattet werden, um digital vernetzte Veranstaltungen durchführen zu können. Insbesondere hybride Veranstaltungen, bei denen neben den vor Ort Anwesenden auch weitere Teilnehmer über das Internet zugeschaltet sind, sollen ermöglicht werden. Diese zu schaffende Schnittstelle für Videokonferenzen verlangt besondere Anforderungen an die räumliche Technik, vor allem hinsichtlich Bild, Ton und Bandbreite.

Kleines Bistro

Ein Bistro in der Wilhelmshöhe dient der schnellen Verpflegung von Nutzern und Laufkundschaft. Die Küche ist darüber hinaus als Cateringstandort nutzbar, um auch große Veranstaltungen komfortabel versorgen zu können.

Weitere Bausteine des Projektes

Parallel nutzbare Gebäudeteile

Die parallele Nutzbarkeit ist elementarer Bestandteil des Konzeptes. Vom Foyer aus sollen der Saal, die Tagungsräume im Erd- und Obergeschoss sowie der Lernraum unabhängig voneinander erreichbar sein, damit keine Veranstaltung die andere blockiert. Wichtig ist hierbei auch eine ausreichende Verfügbarkeit von Sanitäreinrichtungen.

Nachhaltige Mobilität

Es sind Ladestationen für Elektrofahrzeuge und E-Bikes vorgesehen. Außerdem sollen Fahrradboxen aufgestellt werden, die die sichere Lagerung von Rädern ermöglichen. Die lokale Anbindung des Geländes ans Radwegenetz ist ebenfalls stadtplanerisch zu berücksichtigen.

Gestaltung des Außenbereiches

Im Außenbereich soll es gerade für die Sommermonate verschiedene Sitzgelegenheiten geben. Diese sind sonnengeschützt anzulegen, z.B. durch Bäume oder Sonnensegel. Eine teilweise Entsiegelung der Parkplatzflächen soll ebenfalls geprüft werden. Für die Grünflächen im Park sind auch Gärtnereiprojekte denkbar.

Sieben Leitfragen der Regionale 2025

In den letzten Jahren wenden sich immer mehr Menschen von Kultur und Vereinslandschaften ab. Digitale Möglichkeiten der Einbindung erleichtern die Teilnahme an Aktivitäten und öffnen neuen Personengruppen die Teilnahme. Ein Ort für digitale und hybride Veranstaltungsformen sorgt für mehr Vernetzung in der Gesellschaft, wovon nicht nur Vereinsstrukturen, sondern auch Bildung und Wirtschaft profitieren.
Die vorgesehenen digitalen Kultur- und Bildungsangebote sind ein Plus für die Lebensqualität. Sie inkludieren alle Bevölkerungsschichten – auch diejenigen, die nur begrenzt Zeit haben oder nur eingeschränkt mobil sind. Moderne Tagungsstätten müssen nicht mehr in der weiten Ferne gesucht werden, sondern haben ihren Platz direkt im Herzen unserer Stadt. Kultur, Wissen und Begegnung finden so nicht mehr nur in den Großstädten statt, sondern kommen in die Heimat und werden zum südwestfälischen Original.

Das Projekt ist digital, weil…

…vorhandene Technologien der digitalen Entwicklung optimal für alle Nutzer eingebunden und vereint werden. Neue technische Möglichkeiten der Einbindung erhöhen die Bindung der Menschen an ihre Heimat; sie bieten neue Lösungswege für die Herausforderung des ländlichen Raumes.

Das Projekt ist nachhaltig, weil…

…viele Nutzergruppen von einem einzigen Bau profitieren, der dazu die Entwicklung und den Erhalt der heimischen Strukturen fördert. Es muss kein neues Gebäude errichtet werden, stattdessen werden die vorhandenen Strukturen optimiert und verbessert (Flächenentsiegelung, Begrünung). Darüber hinaus wird die Wilhelmshöhe intelligent angebunden: Fahrradboxen und Ladestationen für elektrische Fahrzeuge bieten neben der schon vorhandenen ÖPNV-Anbindung den nötigen Raum für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft.

Das Projekt ist authentisch, weil…

…ein vorhandenes stadtbildprägendes Gebäude einer zukunftsweisenden Funktion zugeführt wird. Es ergibt sich eine für Südwestfalen typische intelligente Fusion aus Vergangenheit und Zukunft der Stadt, in welcher Menschen aller Generationen gleichermaßen Platz haben und sich begegnen können. Vereine, Bürgergruppen und Kulturschaffende sind für unsere Gesellschaft Juwel und Bindemittel zugleich. Mit der WILHELMSHÖHE vier.null erhalten sie ein Zentrum, in welchem sie sich durch digitale Möglichkeiten weiterentwickeln können und so für ganz neue Bevölkerungsgruppen erreichbar werden.

Das Leben in Menden muss für junge Menschen attraktiver werden. Dazu gilt es, Abwanderung zu verhindern, indem attraktivere Bildungs- und Kulturmöglichkeiten geboten werden. Die Bildung ist dabei ein zentraler Bestandteil und eine wichtige Ressource. Gleichzeitig ist der Raum für junge Leute knapp. Die WILHELMSHÖHE vier.null greift dies auf und schafft mit dem Lernraum eine Umgebung für konzentriertes Arbeiten. Außerdem können junge Leute durch die digitalen Angebote leichter und schneller in Vereinsstrukturen eingebunden werden, was ihnen mehr Teilhabe ermöglicht und sie langfristig an die Heimatstadt Menden und die Region Südwestfalen bindet.
Als heutiger Betreiber der Wilhelmshöhe kennt die Stadt Menden die betrieblichen Abläufe. Sie hat ein natürliches Interesse daran, die Wilhelmshöhe mit höchstmöglicher Effizienz und größtem Allgemeinnutzen zu betreiben. Dabei steht mit dem Projekt WILHELMSHÖHE vier.null eine erweiterte Nutzung im Fokus. Andere bereits vorhandene Nutzer bieten spezifisches Know-how für einzelne Nutzungsbereiche wie Bühnentechnik und Veranstaltungen im Kultur- und Unterhaltungsbereich. Das Mendener Kultur- und Vereinsleben vereint insgesamt eine Vielzahl an Akteuren, welche über großes Know-how in verschiedensten Bereichen verfügen.
Durch den bevorstehenden Inhaberwechsel liegt es an der Stadt Menden, ein zukunftsfähiges Konzept für die Nutzung der Wilhelmshöhe mit maximalem Nutzen für die Bürger zu erarbeiten. Die Priorität der Wilhelmshöhe für die Stadt lässt sich auch an der Struktur mit Eigenbetrieb und eigenem Ausschuss des Rates erkennen. Darüber hinaus sind die Ziele des Projekts auch Priorität bei verschiedenen Akteuren in der Stadtentwicklung. Die Abwanderung der Jugend zu stoppen ist wichtig. Zugleich gilt es, die digitale Transformation schnellstmöglich umzusetzen und von ihr zu profitieren. Durch das Projekt wird die Attraktivität der Stadt für Jung und Alt massiv gesteigert, wobei gleichzeitig bestehende Strukturen erhalten und verbessert werden. Damit profitieren viele Gruppen von dem Projekt, was eine breite Unterstützerbasis garantiert, somit Verteilungskämpfe verhindert und eine breite Rückendeckung sicherstellt.
Die Ziele, welche durch das Projekt WILHELMSHÖHE vier.null verfolgt werden, sind für viele Städte und Gemeinden in der Region relevant. Gleichzeitig ist das Konzept skalierbar und auf verschiedene Gegebenheiten anpassbar. Dabei entsteht zwischen den einzelnen Einrichtungen kein Konkurrenzkampf, da der Abwanderungsdruck in die Großstädte und Ballungsräume wirkt und nicht unter den Kommunen.

Schlusswort und Ausblick

Der Weg von der Idee zur Umsetzung

Die Umsetzung im Rahmen der Regionale 2025 bietet die Chance, ein Projekt mit Vorbildcharakter für die ganze Region in Menden anzusiedeln. Das Gebäude wird neuen Funktionen zugeführt, während alle bisherigen Nutzungen weiterhin uneingeschränkt möglich sind und ebenfalls von der modernisierten Infrastruktur profitieren. Notwendig ist jedoch eine breite Unterstützung in Politik, Stadtverwaltung und natürlich bei den Bürgern. Die WILHELMSHÖHE vier.null ist als Initiative in der Jungen Union entstanden und genießt den vollen Rückhalt der CDU-Ratsfraktion, durch deren Mithilfe dieses Projekt gereift ist. Um die Initiative voranzutreiben und einen Treffpunkt für alle Mendener zu schaffen, hoffen wir auf eine breite Unterstützerbasis aus allen Bereichen der Mendener Gesellschaft.

Wie geht es nun weiter?

Bis das digitale Kultur- und Begegnungszentrum Realität wird, hat es noch einen langen Weg vor sich: Das erste Ziel ist die Einreichung des Projektes im Rahmen der Regionale 2025, damit der Qualifizierungsprozess beginnen kann. Dort geht es darum, interessierte Beteiligte einzubeziehen und Expertise heranzuholen, um das Projekt im Detail auszuarbeiten. Während dieses Prozesses werden drei sogenannte Sterne vergeben: Den ersten Stern erhalten Projekte mit einer herausragenden Idee, den zweiten für ein tragfähiges Konzept. Mit der Vergabe des dritten Sterns sind die Fördergelder gesichert und die Umsetzung kann beginnen. Präsentationsjahr der Regionale ist – wie der Name verrät – 2025.

Eine Sache zum Schluss...

Die Projektidee WILHELMSHÖHE vier.null ist aus der Mitte der Mendener Bürgerschaft heraus entstanden und fasst konkrete Visionen für eine Begegnungsstätte der Zukunft zusammen. Der kommende Ausarbeitungsprozess soll in einer sauerländisch-bodenständigen Art und Weise stattfinden und die gesamte Gesellschaft einbeziehen. Dabei ist es wichtig, dass Bürger, Vereine und Gruppierungen sich mit ihren Vorstellungen aktiv in den Prozess einbringen. Die Initiatoren und ihre Unterstützer freuen sich stets über Impulse, Rückfragen und Anmerkungen an die im Folgenden angegebenen Kontaktdaten.

Verantwortliche

Initiatoren des Projektes

Henning Schwake

henning.schwake[ᴀᴛ]t-online.de

Simon Cöppicus

simon.coeppicus[ᴀᴛ]ju-menden.de

Mike Stern

m.stern[ᴀᴛ]stadt-menden.de

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